„Stemann schlägt eine Brücke zwischen Sturm und Drang und dem Lebensgefühl der Jugend von heute. Werthers Egotrip ist eine Entdeckungsreise, die sich lohnt.“  
(Nürnberger Zeitung)

„Eine Sternstunde mit einem Star, Philipp Hochmair, einem Ausnahmetalent.“
(Neue Züricher Zeitung)

„Stemanns "Werther" trifft den Nerv der Zeit, ohne den Text zu verraten. Ihm zuzuschauen bereitet eine Stunde lang großes Vergnügen.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

„Eine wunderbare Reise durch die Seele eines Unglücklichen, die nach 60 Minuten viel zu schnell vorbei scheint.“
(Die Welt)

„Philipp Hochmair ist der Inbegriff alles Wertherischen.“
(Frankfurter Rundschau)

„Das schönste und verwirrenste an der Lachlust-Pille, die Stemann verabreicht, ist der Sprachrausch den sie auslöst. Unter Einfluss dieser Droge erreicht das Publikum Zustände heller Klarheit, in denen der Witz umschlägt in Gefühl und Erkenntnis.“  
(Basler Zeitung)

„Tragikomisch, heulaberwitzig, frei und wütend ist diese Inszenierung, der Goethe-Text wird zum Vehikel einer dynamischen Zeitreise, die eine historische Dimension in unsere private geschichtslose Gegenwart hineinbringt. Stemann und Hochmair haben sich als hervorragende Werther-Verwerter bewährt."
(Theater der Zeit)